Hallo liebe Hundewäldler!
Drache, Ritter und Monster kapern diesen Blog!!!
Wer „wir“ sind???
Hauptsächlich werdet ihr von mir lesen: Mein Name ist „Zmaj“ und ich bin das „Drachentier im Hundepelz“. Ihr findet mich als Bestandteil des Hundewald-Logos. Mein Name „Zmaj“ stammt aus dem Kroatischen und bedeutet soviel wie „Drache“. Mein Name ist ein Urlaubssouvenir. Geboren bin ich 2013 im schönen Sachsen als Ki-de-Li einer Schwarzen Russischen Terrierhündin (Azura) und eines schwarzen Königspudelrüden (Faunus). Die haben damals ihre Halter einfach ausgetrickst, um sich heimlich zu treffen… Schlau, die beiden. Irgendwoher muss ich’s ja haben… schreibt ja nicht jederhund einen eigenen Blog.
Im Blog-Schreiben habe ich schon ein wenig Übung, das habe ich vor ein paar Jahren schon gemacht. Aber dann wuchs der Hundewald und da war ich ganz schön eingespannt. Ich trage nämlich Verantwortung! Mein Beruf? „Sozialkompetenz-Trainer für juvenile Caniden“. Da blieb nicht mehr soviel Zeit für meinen Blog. Da ich nun aber bezüglich meiner Erziehertätigkeit mehr oder weniger in Altersteilzeit oder auch Ruhestand gehe und das kleine schlaue Hirn ja noch ein bisschen Arbeit braucht, hab ich mir Katrins ollen Laptop gemopst… (…gedrachelt?…) Wie auch immer, ich habe Internet-Zugang!
Unsere Hundewald-Gasthunde sind nun natürlich nicht ohne Fachkraft. Meinen Job als „Sozialkompetenztrainer für juvenile Caniden“ hat unser „Vitez“ übernommen. Sein Rufname ist übrigens auch dem Kroatischen entlehnt und bedeutet „Ritter“. Auf dem Papier heißt er ganz edel „Ch.Sel. Hooker Romani“, ist ein Briard-Rüde aus Thüringen und hat hier auf unserer Homepage sogar seine eigene Seite. Dort stellt er sich als Briard mit FCI/ VDH/ BCD -Papieren und Zuchtzulassung auch nochmal selbst vor. Er ist nämlich noch Junggeselle und würde der Briard-Dame seines Herzens den Himmel auf Erden bieten und sie auf Rosen betten, meint er. Hab ihm gesagt, dass das stachelt… hat er nich so ganz kapiert…
Seit 2024 haben wir (Danke, Katrin!) auch noch ein (Taschen-)Monster an der Backe! Das „Evoli“. Hat auch fancy Papiere und heißt da dann offiziell „Evy vom Siebenseenland“. Was sich Katrin dabei gedacht hat, diese Herausforderung anzuschleppen… Das kleine Taschenmonster ist ausgesprochen anstrengend, braucht immer noch Intesiv-Hundeknigge-Training und wird von Katrin landläufig „der Fluch meiner bösen Taten“ genannt. Im Hundesport ist das kleine Fussel ein absoluter Streber, im Alltag beweist sie aber regelmäßig: „Lehrers Kind und Doktors Vieh – gedeihen selten oder nie!“ Wobei das so jetzt nun auch nicht stimmt. Katrin hat schon so um die zwei Dutzend junge Hunde aufgezogen und ich möchte behaupten, wir (Fiete, Theo, G.Q., Ozzo, Maddie, Sam, Starbuck, … Vitez und ich, um nur einige zu nennen) waren und sind alle ausgesprochen wohlgeraten und gesellschaftstauglich. Aber irgendwann erlebt halt jeder seine Herausforderung… diese hier trifft uns allerdings alle: zum Erziehen eines „Evoli- Taschenmonsters“ braucht es tatsächlich ein Dorf! Aber wir haben sie lieb, unsere kleine, freche Herausfordeung! Und vielleicht darf sie auch mal einen Beitrag schreiben… wer weiß?
Im meinem nächsten Blog-Beitrag stelle ich euch dann „Maya“ und „Juri“ vor.